Nein. Die Briefe werden von Schreibrobotern mit einem echten Stift auf echtem Papier geschrieben, mit natürlichen Schwankungen in Druck, Neigung und Buchstabenform. Kein Druckverfahren, keine Handschrift-Schriftart: Der Stift hinterlässt fühlbare Spuren im Papier, genau wie bei einem von Hand geschriebenen Brief.
Kurz. Ein handgeschriebener Brief, der eine ganze DIN-A4-Seite füllt, verrät sich selbst: Niemand schreibt seinem Wunschkunden eine Seite Fließtext von Hand, und der Empfänger spürt sofort, dass hier ein Werbetext in Handschrift gegossen wurde. Unsere Briefe haben die Länge einer persönlichen Notiz: wenige Sätze, ein konkreter Anlass, ein Grund, den QR-Code zu scannen. Alles Weitere erklärt das Video, und danach das Gespräch.
DIN A5 im C6-Umschlag, also das Format, in dem persönliche Schreiben und Karten verschickt werden. DIN A4 im Standard-Fensterumschlag ist dagegen das Format von Rechnungen, Behördenpost und Werbebriefen: Es löst beim Empfänger genau das Gefühl aus, das wir vermeiden wollen, nämlich Druck und Massenversand. Der kleinere Bogen zwingt außerdem zur Kürze, und ein blauer C6-Umschlag mit handgeschriebener Adresse liegt auf jedem Stapel oben.
Ja. Standardmäßig schreiben wir in einer unserer Handschriften, und Sie wählen die aus, die zu Ihnen passt. Auf Wunsch digitalisieren wir aber Ihre eigene Handschrift oder die einer Person aus Ihrem Team: Sie schreiben uns einmal eine Vorlage, danach entstehen alle Briefe in genau dieser Schrift. Dasselbe gilt für die Unterschrift. Wir übernehmen Ihre echte Signatur, damit unter jedem Brief tatsächlich Ihr Name steht und nicht irgendein Schriftzug.
Standard sind Gelstifte in Blau. Sie schreiben gleichmäßig, trocknen schnell und sehen auf dem Papier sehr nach echtem Schreiben aus. Der Stift ist aber frei wählbar: ein Füller für einen eleganteren, variableren Schriftzug, schwarze statt blauer Tinte, oder eine andere Strichstärke. Sagen Sie uns, was zu Ihrer Marke passt, dann schreiben wir damit.
Immer. Es wird nichts produziert und nichts verschickt, bevor Sie freigegeben haben. Sie bekommen den Entwurf, ändern daran, was Sie ändern möchten, und erst danach schreibt die Maschine los. Dasselbe gilt für die Handschrift und das Video-Konzept.
Weil er das Gespräch öffnet. Zwischen weißen Fensterumschlägen fällt ein blauer, handbeschriebener Brief sofort auf und wird zuerst geöffnet. Und danach wird er zum Anker: „Ich rufe wegen des blauen Briefs an“ ist ein Satz, den das Sekretariat zuordnen kann und der Sie durchstellen lässt. Aus Kaltakquise wird ein warmer Gesprächseinstieg.
Derselbe Effekt, andere Nachricht: Ein blauer Brief wird garantiert geöffnet und nie vergessen. Nur bringt unserer gute Nachrichten.
Nein. Die Post hätte etwas dagegen, und Schmelzwasser ruiniert echte Tinte.