VOR UNSEREM TERMIN

Neukundengewinnung für Personalvermittler — alles Wichtige vorab.

Wer hinter BlueLetter steckt, wie ein handgeschriebener Brief aussieht, was beim Scannen des QR-Codes passiert und wann die ersten Termine kommen. Jede Antwort als kurzes Video — und daneben zum Nachlesen, falls Ihnen das lieber ist.

8 VIDEOS · 19 MINUTEN24 % SCANRATE

Warum Sie diesen Link bekommen

Sie haben einen Termin mit mir — oder überlegen noch. So oder so: Die Hälfte eines Erstgesprächs geht sonst dafür drauf, dass ich erkläre, was wir überhaupt machen. Das steht jetzt hier, und Sie können es in Ruhe ansehen, wann es Ihnen passt.

Im Termin gehen wir das nicht noch einmal durch. Da rechnen wir gemeinsam nach, ob sich der Kanal für Ihre Zahlen überhaupt lohnt.

WAS IM TERMIN PASSIERT

  1. 1Ihre ZahlenWas ein gewonnener Kunde bei Ihnen wert ist und wie viele Sie im Jahr brauchen.
  2. 2Die RechnungWas eine Kampagne kostet und ab welcher Abschlussquote sie sich für Sie trägt.
  3. 3Die ehrliche AntwortOb sich der Kanal für Sie lohnt. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.
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Wer steckt hinter BlueLetter und was machen wir?

BlueLetter verschickt Briefe in echter Handschrift an Ihre Wunschkunden — von der Recherche bis zum Versand läuft der komplette Ablauf bei uns.

Hinter BlueLetter steht Semih Akgül. Wir verschicken echte Briefe in echter Handschrift an die Unternehmen, die Sie als Kunden gewinnen wollen.

Jeder Brief trägt einen QR-Code. Der führt zu einem Video, einer Landing Page oder einem Formular — je nachdem, was für die Kampagne sinnvoll ist, und immer abgestimmt auf den jeweiligen Empfänger.

Den Weg dahin übernehmen wir von Anfang bis Ende: Leads ziehen, anreichern, Texte definieren, Briefe rausschicken. Bei Ihnen landen am Ende nur die Interessenten, die sich von sich aus gemeldet haben.

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Warum haben Personalvermittler eine der besten Leadquellen überhaupt?

Weil Ihre Kunden ihren Bedarf selbst öffentlich ausschreiben: Jede offene Stellenanzeige ist ein Lead mit belegtem Bedarf und einem klaren Zeitfenster.

Als Personalvermittler wollen Sie an Unternehmen vermitteln, die Bedarf haben. Genau diese Unternehmen sagen selbst, dass sie Bedarf haben — auf StepStone, LinkedIn, Indeed, Xing, Glassdoor und bei der Arbeitsagentur. Öffentlich, für jeden einsehbar.

Viele Vermittler nutzen ein oder zwei dieser Portale, oft noch von Hand. Wir ziehen alle ab und halten sie aktuell. Sucht ein Unternehmen einen Buchhalter, sehen wir das — und Sie melden sich nicht ohne Anlass, sondern zu einer Position, die dieses Unternehmen gerade selbst ausgeschrieben hat.

Dazu kommt das Timing. In den ersten zwei Wochen läuft eine Anzeige gut: Bewerbungen kommen rein, es wirkt alles in Ordnung. Ab der dritten Woche wird es dünn. Kurz vor der vierten steht die Entscheidung an — einen der Bewerber nehmen oder neues Budget nachschieben und einen weiteren Monat ohne die Stelle arbeiten. Wer in Woche eins anschreibt, trifft auf niemanden mit Problem. Wer in Woche drei anschreibt, trifft genau darauf.

Aus denselben Daten fällt mehr ab: wie viele Stellen ein Unternehmen offen hat, welche Positionen es übers Jahr besetzt, wie viel Budget darin steckt und wie gut die Anzeigentexte überhaupt geschrieben sind. Alles Ansatzpunkte für das Gespräch. Der Ablauf ist bei uns automatisiert — aus einer Liste von Stellen wird in zwei bis drei Stunden eine angereicherte Zielliste.

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Warum funktioniert die Kombination aus Brief und Video so gut?

Der Brief verschafft Aufmerksamkeit, das Video gibt ein Gesicht und eine Stimme dazu — zusammen entsteht Vertrautheit, die eine E-Mail nicht herstellt.

Der Brief wirkt schon für sich, weil er auf dem Tisch liegt statt in einem vollen Postfach. Das Video hinter dem QR-Code legt die persönliche Ebene darauf.

In einer E-Mail sieht niemand, mit wem er es zu tun hat. Am Telefon hört man eine Stimme, sieht aber kein Gesicht. Im Video passiert beides. Wer danach in den Termin geht, hat Sie bereits gesehen und gehört — das Gespräch startet deutlich vertrauter.

Dazu kommt der Aufwand für den Empfänger. Lange Texte und vollgepackte Landing Pages liest niemand; bei E-Mails ist das längst zu beobachten. Ein Video ist kompakt, kommt auf den Punkt und verlangt wenig Konzentration. Der Brief genauso: kurz, knapp, eine Sache. Beides respektiert die Zeit der Person, die man anschreibt.

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Wie sieht ein BlueLetter-Brief aus und wie persönlich ist er?

Echte Handschrift, mit echtem Stift auf ausgewähltem Papier geschrieben — man sieht dem Brief nicht an, ob ein Mensch oder eine Maschine ihn geführt hat.

Geschrieben wird mit einem echten Stift auf ausgewähltem Papier, der Druck des Stifts ist im Papier zu sehen. Die Schrift ist eine echte Handschrift, die digitalisiert wurde — keine am Computer gezeichnete Schriftart. Ob am Ende ein Mensch oder eine Maschine geschrieben hat, lässt sich dem Brief nicht ansehen.

Das Format macht einen großen Unterschied. Andere Anbieter verschicken lange A4-Bögen. Überlegen Sie kurz, wann Ihnen zuletzt jemand einen persönlichen Brief auf A4 geschrieben hat. Wenn etwas hochwertig war, war es ein kleiner Umschlag — mit Diamantklappe und echter Briefmarke. Genau so verschicken wir.

Die Handschrift lässt sich tauschen, auf Wunsch auch gegen Ihre eigene. Ehrlich gesagt bringt das wenig, weil die verwendete Schrift ohnehin eine echte Handschrift ist. Die Texte stimmen wir vorher ab: Wir entwerfen, Sie geben frei, danach geht es in die Produktion.

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Was passiert, wenn der Empfänger den QR-Code scannt?

Er landet auf Ihrem Video mit passendem Hintergrund und einem Formular darunter — und Sie sehen in Echtzeit, wer gescannt und wie weit geschaut hat.

Hinter dem QR-Code liegt ein Video mit Ihnen. Und zwar ein einziges, nicht eines pro Empfänger. Ihre Facecam sitzt unten links, der Hintergrund ist auf den jeweiligen Lead angepasst: dessen Logo, die geöffnete Website, ein paar Stichpunkte auf einem Whiteboard. Es wirkt, als hätten Sie sich vorher Notizen zu genau diesem Unternehmen gemacht.

Das bleibt bewusst schlicht. Sobald etwas nach einer aufwendig gebauten Grafik aussieht, denkt der Empfänger an ein System — und wer an ein System denkt, denkt an Verkaufen und ist raus. Ein paar Stichpunkte, Logo, Website, fertig. Das Video selbst dauert nur ein bis zwei Minuten.

Unter dem Video steht ein Formular. Darüber kann der Empfänger ein Erstgespräch anfragen oder das abrufen, was im Video angeboten wird — etwa einen Leitfaden, mit dem Sie selbst arbeiten. Er trägt Nummer und E-Mail ein und bekommt ihn per E-Mail oder SMS. Der Leitfaden führt nur bis zu einem bestimmten Punkt; alles dahinter ist Ihre Expertise. Er zeigt, dass Sie im Thema sind, ohne Ihre Arbeit vorwegzunehmen.

Und Sie sehen mit: wer gescannt hat, wie weit das Video geschaut wurde, ob das Formular abgeschickt wurde. Genau deshalb rufen Sie in dem Moment an, in dem gescannt wird. Das ist der Speed-to-Lead-Effekt — je schneller die Reaktion nach dem Scan, desto deutlich höher die Chance, die Person überhaupt zu erreichen.

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Welche Unternehmen bekommen Ihren Brief und nach welchen Kriterien filtern wir?

Nicht jedes Unternehmen mit offener Stelle passt — wir filtern zusätzlich über Größe, Ansprechpartner, Social-Media-Signale und öffentlich einsehbare Förderungen.

Aus den gescrapten Stellen entsteht zunächst eine lange Liste von Unternehmen mit belegtem Bedarf. Passen tun trotzdem nicht alle, deshalb kommen weitere Signale dazu.

Die Größe zuerst: Ab etwa 200 Mitarbeitern reden wir meist über einen Konzern mit sechs bis zwölf Monaten Verkaufszyklus. So lange wollen Sie nicht auf dem Trockenen sitzen — diese Leads fallen raus.

Dann die Ansprechpartner. Nicht nur die Geschäftsführung: Wer IT-Stellen besetzt, schreibt sinnvollerweise auch CTO oder Head of IT an, weil dort über genau diese Positionen entschieden wird. Mehrere Ansprechpartner im selben Unternehmen bekommen dabei unterschiedliche Brieftexte — falls die sich absprechen, soll nicht zweimal derselbe Brief auf dem Tisch liegen.

Social-Media-Profile liefern Anknüpfungspunkte für die Texte, etwa einen konkreten Beitrag, auf den sich der Brief bezieht. Und wir gleichen ab, welche dieser Unternehmen eine Förderung erhalten haben, in welcher Höhe und wann. Das ist ein starkes Signal: Das Budget ist da, und es besteht Druck zu liefern. Wer liefern muss, braucht Personal — und das bringen Sie.

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Wie läuft eine Kampagne ab und wann sehen Sie die ersten Ergebnisse?

Wir brauchen von Ihnen drei Freigaben — Stellentitel, Brieftext, Video. Danach ein bis drei Tage Druck, und die ersten Scans kommen typischerweise am Tag nach dem Versand.

Von Ihnen brauchen wir drei Dinge. Erstens die Stellentitel: Daraus scrapen wir die Lead-Liste, die Sie vorab bekommen und bestätigen. Zweitens die Freigabe des Brieftexts — wir entwerfen, Sie sagen passt oder passt nicht, wir passen an. Sie müssen keine großen Entscheidungen treffen, die Expertise liegt bei uns.

Drittens das Video, abgestimmt auf Ihr Unternehmen und Ihre Erfahrung. Das nehmen Sie selbst auf, es dauert nur ein bis zwei Minuten. Alles zusammen klären wir in einem Kick-off.

Sobald Lead-Liste und Brieftexte stehen, geht es in den Druck: je nach Volumen ein bis drei Tage. Danach geht die Kampagne raus. Typischerweise kommen die ersten Scans schon am Tag darauf.

Dann wird telefoniert — von Ihnen oder von jemandem aus Ihrem Team. Und zwar nicht tausend Unternehmen, sondern nur die, die den QR-Code gescannt haben. In unserer Kampagne aus der Recruiting-Branche waren das 24 % der Empfänger.

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Was sagen Unternehmen, die einen BlueLetter bekommen haben?

Von „so etwas wirkt bei mir nie" zu einem gebuchten Termin ohne Rückfrage — und selbst wer nicht kauft, behält den Brief.

Ein Beispiel aus einer Kampagne für einen Kunden aus der Recruiting-Branche. Denselben Kontakt hatte er vorher über kalte E-Mails, Anrufe und Werbepost erreichen wollen, ohne Ergebnis.

Nach dem Scan rief sein Team an. Die Person am Telefon war von den üblichen Methoden sichtlich genervt: Das nerve, so etwas wirke bei ihr nie, überall nur noch KI und Automatisierung, nichts Persönliches mehr. Über den Brief sagte sie dann: Da habe sich der Geschäftsführer wirklich etwas ausgedacht.

Den Termin hat sie im selben Gespräch gebucht, ohne zu fragen, worum es überhaupt geht — nur, wann es passt. Im Abschlussgespräch kam der Brief noch einmal zur Sprache: So viel Mühe, lassen Sie es uns einfach machen.

Das ist kein Einzelfall. Auch Empfänger, bei denen es nicht passt — kein Bedarf, kein Budget — sagen, dass sie den Brief behalten statt ihn wegzuwerfen. Und dass sie sich melden, sobald der Bedarf doch entsteht.

Sie haben jetzt gesehen, wie BlueLetter funktioniert, wie die Briefe aussehen und was nach dem Versand passiert. Im Termin müssen wir das nicht nochmal durchgehen. Da schauen wir uns nur an, ob sich das für Sie rechnet und ob wir zusammenpassen. Ich freu mich drauf.

Semih

Falls Sie noch keinen Termin haben, können Sie sich gerne eintragen.

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